Lüttringhausen: Unfall mit Personenschaden

Heute Morgen, 3. September 2020, kam es in Lüttringhausen zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Barmer Straße/Linde/Tannenbaumer Weg in Remscheid, bei dem sich ein 34-jähriger Fordfahrer schwer verletzte.

Eine 63-Jährige fuhr mit ihrem Mercedes vom Tannenbaumer Weg kommend in den Kreuzungsbereich Linde/Barmer Straße ein und übersah den Remscheider, der mit seinem Auto in Richtung Wuppertal unterwegs war. Beim Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, verletzte sich der 34-Jährige schwer und musste durch Rettungskräfte zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Wuppertalerin verletzte sich leicht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von circa 15.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten die eingesetzten Polizeibeamten den Kreuzungsbereich. (hm)

Hannelore Kohl-Stiftung unterstützt 365° Pflegezentrum Marianne Weiß

Hilfe in der Not: ZNS – Hannelore Kohl Stiftung verwaltet zwei Fonds für Menschen mit Schädelhirnverletzungen.

Die Versorgung von Menschen mit Schädelhirnverletzung ist eine immense Herausforderung für alle Beteiligten. Vor allem die Angehörigen geraten schnell an ihre Grenzen, körperlich und seelisch, natürlich aber auch finanziell – denn längst nicht alle Therapieformen, die in solchen Situationen helfen könnten, werden von den Krankenkassen getragen. Andererseits sind viele Betroffene nicht in der Lage, die oft beträchtlichen Kosten für derartige Behandlungen zu stemmen, schon gar nicht in Zeiten von Corona, in denen viele Bürger mit Einkommenseinbußen zu kämpfen haben. Unterstützung bietet da unter anderem die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung, die sich in allen Belangen für Menschen mit Schäden des Zentralen Nervensystems einsetzt und die für besondere Fälle einen eigenen Hilfsfonds unterhält sowie den Roland Weiß Fonds verwaltet, um zumindest einzelne Maßnahmen bezuschussen zu können.

Pekuniäre Unterstützung

Während beim ZNS Hilfsfonds alle Unfallopfer mit Schädelhirnverletzung antragsberechtigt sind und bei nachgewiesener Bedürftigkeit bis zu 500 Euro, etwa als Zuschuss für barrierefreie Umbauten in den eigenen vier Wänden, zur Verhinderung drohender Wohnungslosigkeit oder zur Finanzierung von Fahrtkosten in die Rehaklinik erhalten können, richtet sich der Roland Weiß Fonds explizit an Menschen im sogenannten Wachkoma. Hier werden therapeutische Maßnahmen oder Hilfsmittel mit bis zu 2000 Euro bezuschusst, die nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Dazu zählen etwa die hyperbare Sauerstofftherapie, die craniosacrale Therapie oder die Anschaffung eines Stehrollstuhls, aber auch die beliebte Musiktherapie. „Für mich war eigentlich klar, dass jede Therapieform, die zur Förderung und Verbesserung des Gesundheitszustandes einer Versicherten beitragen kann, auch im Sinne der Krankenkasse sein sollte. Dass dies tatsächlich nicht der Fall war, hat mich schon sehr enttäuscht“, erzählt Andreas Breitkopf, dessen Mutter seit 2012 im Wachkoma liegt und der sich aus diesem Grund an die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung wandte. Mit Erfolg: „Sowohl die Musiktherapie als auch die Anschaffung einer Schallwellenmassage-Matratze haben meiner Mutter sehr geholfen. Ihre Aufnahmefähigkeit und das Interesse am Umfeld haben sich verbessert, außerdem ist sie entspannter. Das wäre ohne die Förderung des Roland Weiß Fonds keinesfalls möglich gewesen.“

Musiktherapie in Remscheid

Auch das 365° Pflegezentrum Marianne Weiß in Remscheid hatte sich 2015 an die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung gewandt, um über den Roland Weiß Fonds eine Musiktherapie für insgesamt neun Heimbewohner durchführen zu können. „Wir haben einen großen Gemeinschaftsraum, in dem wir die Sitzungen stattfinden lassen konnten“, erinnert sich Mitarbeiterin Daniela Brandt. „Die Reaktionen der Patienten waren ganz unterschiedlich, je nach Stadium des Wachkomas, aber bei allen konnte man sehen, dass sie präsenter waren. Diese Erfahrung hätten sie ohne die Förderung durch den Roland Weiß Fonds nicht machen können. Grundsätzlich hätten wir die Therapie auch gerne fortgeführt, aber das wäre nur durch weitere Anträge möglich gewesen, und wir wollten auch anderen Betroffenen die Gelegenheit geben, Unterstützung zu erlangen.“

Der Bedarf ist auf jeden Fall vorhanden. „Über die Jahre sind bei uns rund 1500 Anträge eingegangen“, erklärt Heidi-Maria Jülich vom Beratungsdienst der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung. „Auch wenn wir aufgrund unseres Stiftungszwecks nicht alle Anträge genehmigen können, haben wir für alle Anfragenden ein offenes Ohr und helfen ihnen, den für ihr Anliegen richtigen Ansprechpartner, wie beispielsweise die Schlaganfallhilfe oder Deutsche Krebshilfe, zu finden.“ Die Bilanz der ZNS-Fonds spricht für sich: Bis 2019 konnte die Hilfsorganisation in 200 Fällen Therapien und Anschaffungen für Menschen mit unfallbedingter Schädelhirnverletzung über den ZNS Hilfsfonds fördern, weitere 50 Patienten im Wachkoma über den Roland Weiß Fonds.

Albert-Einstein-Gesamtschule: Testungen abgeschlossen

Zwischenzeitlich liegen auch die Ergebnisse aller Coronatestungen in der Albert-Einstein-Gesamtschule vor. Bis auf ein Kind wurden alle Personen negativ auf den Covid-19-Erreger getestet. Dieses Kind bleibt bis auf Weiteres in häuslicher Quarantäne und wird vor seiner Rückkehr in die Schule nochmals abgestrichen. Die Familie steht hierzu in direktem Austausch mit dem örtlichen Gesundheitsamt. Weitere Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz ergeben sich hierdurch nicht.

Das positive Testergebnis des Schulkindes zeigt, dass die am 22. August getroffene Entscheidung des örtlichen Gesundheitsamtes, rund 160 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 und die im Jahrgang eingesetzten rund 14 Lehrerinnen und Lehrer trotz Mundschutz und Abstand vorsorglich in häusliche Quarantäne zu setzen, richtig war. Ansonsten hätte ein hohes Risiko bestanden, dass das unerkannt infizierte Kind weitere Personen innerhalb und außerhalb der Schule ansteckt.

Das örtliche Gesundheitsamt wird deswegen an seiner bisherigen Quarantäne- und Teststrategie – auch wenn die Abschlusstestungen im Einzelfall einen erheblichen Aufwand bedeuten – in der Zukunft festhalten, um mögliche Infektionsketten zu durchbrechen.

Corona: Tests im Leibniz-Gymnasium negativ

Die Testung der 43 Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klassen 9a, b und c des Leibniz-Gymnasiums in Lüttringhausen, sowie die vier betroffenen Lehrkräfte (siehe  Meldung: Quarantänemaßnahmen am Leibniz-Gymnasium) ist abgeschlossen: Alle Ergebnisse liegen vor und sind negativ.

„Mittwochs in Lüttringhausen“ Frauenrechte und Jule Weber auf der Heimatbühne

Die SPD Lüttringhausen lädt am 2. September ab 19 Uhr ein zum zweiten Termin der Reihe „Mittwochs in Lüttringhausen – Kultur und Talk für alle auf der Heimatbühne“ in Lüttringhausen.

Nach der sehr erfolgreichen Premiere der Reihe am Mittwoch, 19. August 2020 zum Thema „Remscheid Tolerant“ und Musik mit dem begeisternden Remscheider Gitarristen und Songwriter Jochen Wingsch aka Papa Jo’s One Man Acoustic Jam geht es am 2. September in die zweite Runde.

Frauenrechte in Remscheid

Unter dem Thema „Frauenrechte in Remscheid – wo stehen wir 2020?“ findet ab 19:00 Uhr eine kurzweilige Talkrunde statt – mit der Historikerin und Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Remscheid Dr. Gerhilt Dietrich und der Ratskandidatin und Pflegedienstleiterin Regine Youssofi.

Ab 19.30 Uhr gehört die Bühne dann der ausgezeichneten Slam-Poetin Jule Weber. Jule Weber gehört zu den führenden Stimmen der deutschsprachigen Spoken-Word-Szene. Seit 2009 trägt sie Lyrik und Prosa auf Bühnen vor, 2012 gewann sie sowohl die hessischen, als auch die deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften in der Kategorie U20. 2019 wurde sie mit dem Tullyaward als beste deutschsprachige Poetin ausgezeichnet.

Moderiert wird der Abend von den Ratskandidatinnen Dr. Gerhilt Dietrich und Stephanie Hoffmann. Im Anschluss an das Konzert laden wir alle Anwesenden ein, gemeinsam, auf Abstand, den Abend ausklingen zu lassen.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Am 9. September wird dann zum Finale das Thema Bildung, mit den Erfahrungen der ersten Schulwochen, Thema sein. Ein musikalisches Highlight wird dann sicherlich der Auftritt der Irish Music Band „Fragile Matt“.

75 neue Polizist*innen im Städtedreieck

Mit ihrer Vereidigung begann heute, 1. September 2020, für 37 junge Frauen und Männer ein neuer Lebensabschnitt: Nach abgeschlossenem Bachelor-Studium sind elf neue Polizeikommissarinnen und 26 neue Polizeikommissare des Polizeipräsidiums Wuppertal ab sofort für die Bürgerinnen und Bürger im Bergischen Städtedreieck im Einsatz.

16 der neuen Beamtinnen und Beamten werden in der Polizeiinspektion Wuppertal eingesetzt und jeweils acht in Solingen und Remscheid. Zudem versehen fünf von ihnen künftig ihren Dienst in der Direktion Kriminalität.

Zeremonie unter Coronabedingungen

In einer wegen der Corona-Pandemie außergewöhnlichen, aber trotz allem feierlichen Veranstaltung in der Wuppertaler Pauluskirche, begrüßte Polizeipräsident Markus Röhrl die „Neuen“ in der Behörde und wünschte ihnen für das nächste Kapitel ihrer beruflichen Laufbahn „alles Gute, Zufriedenheit und viel Glück“. Er sei überzeugt davon, dass sie alles mitbrächten, „um durch ihre Arbeit die Polizei zu verkörpern, und wesentlich dazu beizutragen, dass sich die Menschen im Bergischen Städtedreieck sicher fühlen“.

Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke, der wegen des Coronaschutzkonzeptes nicht persönlich an der Begrüßung teilnehmen konnte, richtete sich – auch im Namen seiner bergischen Amtskollegen Tim Kurzbach in Solingen und Burkhard Mast-Weisz in Remscheid – per Videobotschaft an die frischgebackenen Polizeikommissarinnen und -kommissare. Er hieß sie herzlich im Bergischen Land willkommen und äußerte seinen Respekt für die Entscheidung der jungen Menschen, den „nicht immer leichten“ Beruf der Polizistin oder des Polizisten ergriffen zu haben.

Anschließend sprach die Leiterin der Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz, Irmgard Baumhus, gemeinsam mit den Neulingen die Vereidigungsformel.

Zusätzlich zu den 37 Berufsanfängern erhält das Polizeipräsidium Wuppertal ab sofort Unterstützung von 38 Polizeibeamtinnen und -beamten, die ihren Dienst bislang in anderen Behörden leisteten, und nun hierher versetzt wurden.

Mit insgesamt 75 Polizeibeamtinnen und -beamten für das Bergische Städtedreieck liegt die Zahl der Neuzugänge zwar etwas niedriger als im vergangenen Jahr. Dies ist jedoch auf Umstrukturierungen im Bereich der Bereitschaftspolizei zurückzuführen. In den einzelnen Polizeiinspektionen bleibt die Personalstärke konstant.

Darüber hinaus haben binnen eines Jahres 39 Regierungsbeschäftige ihren Dienst beim Polizeipräsidium angetreten. Sie entlasten die Polizistinnen und Polizisten von Verwaltungsaufgaben. (tk)

Lokalnachrichten aus Remscheid: Die Woche KW36/2020

Lokalnachrichten aus Remscheid, immer montags um 18.30 Uhr. Heute unter anderem mit diesen Themen:

  • Sanierung fürs Freibad Eschbachtal?
  • Wie wird die Maskenpflicht im ÖPNV eingehalten?
  • Neue Webseite zur Unterstützung vom Tourismus in Remscheid
  • Bienen im Betrieb. Solida stellt Wiesenfläche zur Verfügung.
  • Hinweis auf die rs1.tv-Live-Sondersendung zur Kommunalwahl

Kurznachrichten

  • Kind vor Kindergarten angefahren – Unfallflucht
  • Notfallfonds für Remscheider Kultur
  • Sturmtief Kirsten in Remscheid
  • Volksbank-Filiale wegen Renovierung geschlossen
  • Neues Graffito in der Lenneper Altstadt
  • Töttern mit Thorsten Greuling

Termine

  • Mittwochs in Lüttringhausen am 2.9. ab 19 Uhr mit Jule Weber zum Thema Frauenrechte
  • Open Air Kino in der Gelben Villa am Freitag, 4.9. ab 19 Uhr mit dem Film „Jojo Rabbit“
  • Ökologische Pilzwanderung mit der Natur-Schule Grund am Samstag, 5.9. ab 10 Uhr, Anmeldung erforderlich
  • Livekonzert mit Colbinger im Löf, am Sonntag, 6.9. ab 19 Uhr, Anmeldung erforderlich.

Unikat-colors: Graffito mit Röntgen und KloKi in Lennep

Graffiti statt gräßlich. Die Einfahrt zum Altstadt-Parkhaus in Lennep wurde deutlich aufgewertet. Der Remscheider Graffiti-Künstler Rene Schneider, von unikat-colors, verewigte dort Wilhelm Conrad Röntgen und die Klosterkirche. Die GEWAG und die PSR der Stadtwerke sponserten das Kunstwerk. Eine alte Lithographie diente Schneider als Vorlage für das Porträts Röntgens. Auch die Denkmalbehörde war in die Aktion eingebunden.

Tannenhof: Sommer-Konzert mit gefeierter Solistin unter freiem Himmel

Zwölf Streicher der bekannten Kammerphilharmonie Amadé verwandeln am Sonntag, 30. August 2020, ab 16.30 Uhr, die Wiese vor dem Mutterhaus der Stiftung Tannenhof in Remscheid in einen Open-Air-Konzertsaal.

Zusammen mit der international gefeierten Geigerin Franziska Pietsch, die in New York ausgebildet und mit vielen Preisen, u.a. dem Classic Music Award geehrt wurde, erklingen  Mozart, Dvorak und Johann Strauß.

Das Orchester unter Leitung von Frieder Obstfeld trat bereits beim Internationalen Beethovenfest Bonn und dem Rheingau-Musikfestival auf. In diesem Jahr bringen die jungen Musikerinnen und Musiker ihre Musik mit 24 Sommerkonzerten zu den Menschen, die von der Corona-Krise am meisten betroffen sind. Das Konzert wird ermöglicht durch die Unterstützung der Bürgerstiftung Remscheid und der Evangelischen Stiftung Tannenhof. Patienten, Freunde der Musik und Förderer sind herzlich eingeladen, diesen Musikgenuss gemeinsam zu genießen. Der Eintritt ist frei.

Das wunderschöne Mutterhaus in der Evangelischen Stiftung Tannenhof. Foto: Sascha von Gerishem
Das wunderschöne Mutterhaus in der Evangelischen Stiftung Tannenhof. Foto: Sascha von Gerishem

004: Steph Hoffmann trifft Brunhilde Meier

Die Ehrenvorsitzende vom Frauenchor Remscheid, Brunhilde Meier, zu Gast in Steph Hoffmanns Kultur-Podcast. Seit mehr als drei Jahrzehnten lebt sie das Chorleben und den Kölschen Karneval. Im Podcast zeichnet Bruni die Geschichte nach, wie sie auf die große Karnevalsbühne kam und warum sie so sehr auf die korrekte kölsche Aussprache achtet. Ob „Remscheid knatsch verdötscht“ in „Wo mir sin is Kölle“ umbenannt wurde, weil Steph Hoffmann gemeinsam mit Christian Wüster für Kurzweil sorgten, ist nicht überliefert.

Was bedeutet es, dass der Frauenchor Remscheid seit zwanzig Jahren Meisterchor ist? Wie proben 70 Frauen während Corona gemeinsam und pflegen das Chorleben? Und wie herausragend der Frauenchor Remscheid auch weit über die Stadtgrenzen Remscheids hinaus ist, erfährt man in der vierten Ausgabe von „Kultur untereinander“ auf www.kultur-untereinander.de

Der Podcast: Kultur untereinander

Deezer-Podcast: Kultur untereinander
Podcast.de: Kultur untereinander
Spotify: Kultur untereinander
Apple-Podcast: Kultur untereinander
Google-Podcasts: Kultur untereinander

Unfallflucht: Mann fährt 4-Jährigen an

In der Schulstraße ereignete sich am 26. August 2020 um 13.05 Uhr eine Verkehrsunfallflucht.

Auf dem Gehweg vor einem Kindergarten in der Schulstraße fuhr ein Mann mit seinem Fahrrad einen Jungen (4) aus Remscheid an. Dieser war an der Hand seiner Mutter und verletzte sich bei dem Zusammenstoß leicht. Der Fahrradfahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um das Kind zu kümmern und bog in die Barmerstraße, Fahrtrichtung Norden,
ab.

Der Mann und sein Fahrrad werden wie folgt beschrieben:

  • Circa 45 Jahre alt
  • 1,90m groß
  • Kräftig / sportlich gebaut
  • Dunkelblonde bis hellbraune Haare
  • Dunkle Kleidung
  • Kurze Haare
  • Großes Herrenrad (vermutlich E-Bike)
  • Blau / grauer Rahmen
  • Breite und große Reifen
  • Schwarzer auffälliger Lenker

Zeugen dringend gesucht

Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten sich unter der 0202 – 284 0
bei der Polizei zu melden. (jb)

Sturmtief Kirsten besuchte Remscheid

Das Sturmtief Kirsten besuchte das Bergische Land bis in die Mittagsstunden hinein. In Lüttringhausen blieb es vergleichsweise ruhig, aber Windböen bis 85km/h wirbelten auch hier einiges durcheinander. Äste fielen herab, Blätter flogen wild umher, alles, was nicht niet- und nagelfest war, flatterte im Wind. Selbst Wäschestücke wurden von Balkonen geweht. Das Wetter schiebt uns nun mit Nachdruck in den Herbst.