Das Auswärtsspiel des IGR-Bundesligateams der Herren gegen die SG Eldagser Falcons am 24. Oktober fällt aus, das gegnerische Team hat zur Zeit kein einsatzbereites Team zur Verfügung. Das Spiel der IGR-Bundesligistinnen gegen den SC Bison Calenberg findet wie geplant in der Sporthalle der Grundschule Eldagsen statt. Anpfiff am 24. Oktober 2020 ist um 17 Uhr.
Das Team des X-perimente-Mobils und das Team des Deutschen Röntgen-Museums führen zusammen mit Lehrer:innen des Röntgen-Gymnasiums Versuche zu den Themen Infrarot und UV-Licht durch.
Nach vorheriger Absprache mit der Schule haben die Teams einen Plan erstellt, damit alle Klassen der Unterstufe Versuche zu Infrarot- und UV-Licht durchführen können. Dazu stehen aus dem X-perimente-Mobil diverse UV-Lampen und eine professionelle Infrarot-Kamera zur Verfügung, mit der verschiedenste Materialien und Objekte untersucht werden können. Bewerbungen durch Schulen erfolgt über die Website des X-perimente-Mobils: www.x-perimente.de.
Bis 2033 muss jeder Führerschein, der vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurde, nach EU-Recht in den neuen EU-Kartenführerschein umgetauscht werden. Das geschieht stufenweise und beginnt mit den Geburtsjahrgängen 1953 bis 1958, die bis zum 31.12.1998 ausgestellt worden sind.
Entsprechend der EU-rechtlichen Vorgaben hat der Bundesrat beschlossen, dass alle Führerscheine der Geburtsjahrgänge 1953-1958, die bis zum 31.12.1998 ausgestellt worden sind, bis zum 19.01.2022 in den aktuellen EU-Kartenführerschein umzutauschen sind.
Um allen Betroffenen die Möglichkeit zu geben, den Umtausch rechtzeitig zu beantragen, richtet die Fahrerlaubnisbehörde Remscheid ab Oktober ein zusätzliches Büro nur für den Umtausch der alten Führerscheine in den aktuellen EU-Kartenführerschein ein und erhöht das Terminkontingent entsprechend.
Jetzt Termin sichern!
Passende Termine können ab sofort online auf der Homepage der Stadt Remscheid (Termine buchen → Fahrerlaubnisangelegenheiten → Führerscheinstelle → Allgemeine Fahrerlaubnisangelegenheiten → Umtausch EU-Kartenführerschein) gebucht werden. Bitte den Butten „Umtausch EU-Kartenführerschein“ nur für diesen Zweck betätigen! Sollten Sie mehrere Anliegen haben – zum Beispiel Erweiterung, Verlängerung, internationaler Führerschein – ist dies über diesen gebuchten Termin nicht möglich!
Notwendige Unterlagen
Bitte bringen Sie diese Unterlagen zum Termin mit
Personalausweis oder Reisepass
bisheriger deutscher Führerschein
1 Passfoto nach der Passverordnung (biometrisches Passfoto), Passfotoautomat ist im Haus vorhanden
gegebenenfalls eine Karteikartenabschrift der ausstellenden Behörde, wenn der bisherige Führerschein nicht in Remscheid gemacht wurde, siehe Hinweis unten
Gebühren: 25,30 Euro
Wichtig
Haben Sie zum Zeitpunkt des Erwerbs Ihrer Fahrerlaubnis Ihren Wohnsitz nicht in Remscheid gehabt, sind bei der Fahrerlaubnisbehörde Remscheid keine Daten vorhanden. Sie müssen sich in diesem Fall an die Fahrerlaubnisbehörde Ihres Hauptwohnsitzes zum Zeitpunkt der Ausstellung des Führerscheines wenden und eine Karteikartenabschrift anfordern. Dies gilt auch dann, wenn Sie die Fahrerlaubnis zwar in Remscheid erstmalig erworben haben, dann aber in der Folgezeit von einer anderen Fahrerlaubnisbehörde einen neuen Führerschein ausgestellt bekommen haben.
Telefonische Erreichbarkeit der Führerscheinstelle für Rück- und Anfragen ab 4. Oktober
Ab dem 4. Oktober ist die Führerscheinstelle für passende telefonische Auskünfte unter der Rufnummer (0 21 91) 16 – 30 16 in diesen Zeiten zu erreichen:
Endlich ist es wieder soweit: Der Kinder-und Jugendchor VOICES der Musik-und Kunstschule Remscheid gibt am Freitag, 24. September, seine 11. Sommerserenade im Vaßbendersaal in Remscheid.
Nach fast zweijähriger Pause, unzähligen Proben im Homeoffice und Kontaktsperren darf endlich wieder gesungen werden! Coronabedingt wird es zwei Sommerserenaden geben: eine Kinderchor-Sommerserenade um 16 Uhr und die Jugendchor-Sommerserenade um 19 Uhr. Der Kinderchor hat Lieder zur Geschichte von „Ritter Rost und das Gespenst“ vorbereitet – mit vielen großen und kleinen Solistinnen und Solisten. Auch Solostücke auf dem Klavier und der Blockflöte hat der Kinderchor im Gepäck. Der Jugendchor singt mehrstimmige Werke aus Klassik, Gospel und Pop. Auch hier gibt es zahlreiche Solistinnen und Solisten.
Termin
Freitag, 24. September 2021, 16 und 19 Uhr im Vaßbendersaal Remscheid, Ambrosius-Vaßbender-Platz
Klavier: Anton Pembaur (16 Uhr) und Thomas Hilger (19 Uhr).
Musikalische Leitung: Astrid Ruckebier
Eintritt frei, am Ausgang wird für die Arbeit der VOICES gesammelt. Einlass nur mit 3-G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet)! Da die Plätze begrenzt sind, wird um Voranmeldung gebeten unter astrid@schmidtguitar.de.
Ein kleiner Stand ist aufgebaut, auf dem zahlreiches Informationsmaterial liegt. Banner mit politischen Aussagen stehen zwei Meter daneben, auf der anderen Seite ein geräumiges Zelt, in dem weiteres Material gelagert wird und das groß genug ist, dass drei Personen in ihm ohne größere Raumnot schlafen können. Das Klima-Camp Remscheid hat mit seiner einwöchigen Arbeit auf dem Rathausplatz begonnen.
„Wir bleiben bis zum Wahltag am 26. September hier“, verspricht Daniel Pilz, Kopf vom Bündnis Remscheid, „und zwar exakt bis um 12:05 Uhr. Es ist nämlich fünf nach 12 in allen Thematiken, die das Klima betrifft. Wir müssen jetzt handeln, oder die Welt wird sich dramatisch ändern.“ Höhepunkt der Woche wird der globale Klimastreik am kommenden Freitag, dem 24. September um 13 Uhr auf dem Theodor-Heuss-Platz sein. „Wir wollen ganz besonders deutlich machen, dass diesmal eine Regierung gewählt werden sollte, die beim Klimaschutz endlich ernst macht.“ Wobei es Pilz und seinen Mitstreitern wichtig ist zu betonen, dass die eine Woche andauernde Aktion parteilos stattfindet. „Es zählt der Umweltgedanke“, sagt der junge SPD-Politiker. „Die Parteizugehörigkeit ist absolut zweitrangig.“ Gerne erwähnt Pilz, dass die Stadt Remscheid das Klima-Camp sehr gut unterstützt hat und die Zusammenarbeit vorbildlich war. „Besonders der Oberbürgermeister hat sich ins Zeug gelegt und uns viele Türen geöffnet.“ Die Klima-Aktivisten hoffen auf eine ähnlich hohe Teilnehmerzahl wie beim Klimastreik vor zwei Jahren. „So 800 bis 1000 wären schon schön.“
Globaler Klimastreik am 24. September
Sascha Koch und Vincent Amtmann von der Seebrücke Remscheid machen auf die Einwirkung des Klimawandels auf die Flüchtlingsbewegungen aufmerksam. „Die Erde wird sich erwärmen“, konstatieren sie, „und das wird Auswirkungen auf das weltweite Klima haben. Laut der Weltbank werden deshalb im Jahr 2050 mehr als 200 Millionen Menschen auf der Flucht sein.“ Drastische Kritik am Vorgehen der europäischen Grenzschutzorganisation Frontex schließt sich an. „Die machen schlicht ihre eigenen – inhumanen – Regeln. Die zivile Seenotrettung wird kriminalisiert. Unter diesen Umständen flieht doch niemand freiwillig.“ Eine eindeutiges Statement zum Begriff „Wirtschaftsflüchtling“ schließt sich an. „Derjenige, der, weil er wahnsinnig viel Geld verdient und Steuern sparen möchte, in die Schweiz zieht, das ist ein Wirtschaftsflüchtling.“
„Derjenige, der, weil er wahnsinnig viel Geld verdient und Steuern sparen möchte, in die Schweiz zieht, das ist ein Wirtschaftsflüchtling.“ Foto: Peter Klohs
Zum Programm des Klima-Camps gehört auch ein Schöpfungsgottesdienst, der am vorigen Sonntag auf dem Rathausplatz stattfand und zu dem sich auch Superintendentin Antje Menn angesagt hatte. Ein alkoholfreies „Pub-Quiz“ zum Thema Parteiprogramme wird am Dienstagabend am Camp durchgeführt. Die Aktionen enden offiziell am Samstag, an dem sich diverse Kleingruppen vorstellen.
Mindestens zwei Mitglieder des Klima-Camps verbringen regelmäßig die Nacht im Zelt, was, so Daniel Pilz, schon gewöhnungsbedürftig sei. „Morgens um halb vier wird der Platz gesäubert“, sagt er. „Das geschieht nicht geräuschlos. Viel Schlaf bekommen wir hier nicht mit.“ Immerhin sind die Auseinandersetzungen mit Andersdenkenden bisher rein verbal geblieben. „Ein paar merkbar Angetrunkene haben mal versucht, uns zu provozieren“, berichtet Pilz. „Aber darauf lassen wir uns natürlich nicht ein. Mit manchen Menschen muss man auch nicht diskutieren.“
Ein Zelt ist für viele Menschen viel mehr als nur ein trockener Schlafplatz im Urlaub. Foto: Peter Klohs
Ein Zelt ist für viele Menschen viel mehr als nur ein trockener Schlafplatz im Urlaub. Foto: Peter Klohs
Mit dem Beschluss 25 F 24/21 hat das Amtsgericht Remscheid eine einstweilige Verfügung aus dem Jahr 2019 bestätigt, in der einer Mutter aus Gambia untersagt wird, ihre dreijährige Tochter außerhalb des Schengenraums, vor allem aber nach Gambia zu bringen. Grund für diese rechtliche Maßnahme ist die Gefahr für das Kind, bei einer solchen Reise einer Genitalverstümmelung unterworfen zu werden. Die Frau hatte zuvor angekündigt, mit dem Mädchen in ihr Heimatland reisen zu wollen.
Das Gericht wertet die Genitalverstümmelung zutreffend als eine „extreme körperliche und seelische Schädigung“, sodass selbst eine relativ geringe Wahrscheinlichkeit der Tatausübung ausreicht, um die Schutzmaßnahme zu rechtfertigen. Ohne der Kindsmutter – in deren Familie die Genitalverstümmelungen an Mädchen üblich sind – eine explizite Tatabsicht zu unterstellen, gelangt das Gericht zu der Auffassung, dass ein gewisses Risiko zu bejahen ist, für dessen Abwendung die festgelegte Einschränkung des Aufenthaltsbestimmungsrechts einen verhältnismäßigen Eingriff darstellt.
Eingeleitet hatte das Verfahren der Vater des Mädchens, der von der Kindsmutter getrennt lebt und sich berechtigt um die Unversehrtheit seiner Tochter sorgt, sollte sie in das tatbelastete Familienumfeld der Kindsmutter gebracht werden.
Taskforce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung
Die TaskForce wurde über ihr Notrufprojekt „SOS FGM“ eingeschaltet und hat das Gericht unterstützt mit grundsätzIichen Informationen zu Genitalverstümmelungen in Gambia sowie einer konkreten Gefahreneinschätzung.
Die Gründerin der TaskForce, Ines Laufer, wertet den Beschluss einmal mehr als wichtiges Zeichen für den Kinderschutz, findet aber auch kritische Worte: „Seit dem wegweisenden Beschluss XII ZB 166/03 des Bundesgerichtshofes aus dem Jahr 2005 konnte von zahlreichen Mädchen die Gefahr einer Genitalverstümmelung abgewendet werden, indem Reisen in die Gefährdungsländer untersagt wurden. Dennoch bilden solche Schutzmaßnahmen die Ausnahme. Der Mehrheit der über 22.000 gefährdeten Mädchen aus Hochrisikoländern wird staatlicher Schutz allerdings bislang versagt – eine Situation, die von Politikern und Regierung schlichtweg ausgesessen wird. Dabei müsste diese wirksame Prävention lediglich als kollektive Maßnahme für alle gefährdeten Mädchen politisch umgesetzt werden.“
Mit dem Projekt „Notruf Genitalverstümmelung – SOS FGM“ begegnet die TaskForce der stetig wachsenden Nachfrage nach Hilfe und Beratung immer dann, wenn Mädchen in konkreten Fällen vor einer Genitalverstümmelung geschützt werden müssen. „Dennoch hoffen wir, eines Tages überflüssig zu sein, weil der Staat seiner Schutzpflicht gegenüber diesen spezifisch gefährdeten Kindern endlich gerecht wird.“ so Ines Laufer über die Zukunftsvision der Organisation.
Das Remscheider TV JUDOTEAM siegte auch am zweiten Kampftag der 2. Bundesliga doppelt. In Leverkusen setzten sich die Bergischen zunächst mit 4:3 gegen die Mannschaft des JT Holten durch und feierten anschließend gegen den SV Nienhagen einen 6:1 Kantersieg.
Den Auftakt gegen Holten machte Rodel Arnolds (-73 Kilogramm). Er dominierte seinen Gegner von Beginn an, erzielte zwei klare Wertungen und besorgte damit die Remscheider Führung. Ebenso souverän legte Sascha Schmitz (-100) nach, indem er seinen Kontrahenten per Haltegriff bezwang. Bas Koffijberg (-66) stellte mit einem sehenswerten Schulterwurf auf 3:0 und nachdem Cedric Thyssen (-90) die falsche Taktik wählte und verlor, holte Jannis Leonhard (+100) den entscheidenden vierten Punkt fürs JUDOTEAM. Was dann geschah, war ungewöhnlich. Kapitän und Geburtstagskind Junior Degen (-81) verlor erstmals einen Kampf für Remscheid. Seit 2014 geht der sympathische Niederländer nun schon für die Bergischen auf die Matte und gewann bis zu diesem Tag jeden seiner 50 Kämpfe. Einen unglaubliche Bilanz, doch dann erwischte es auch ihn. Und auch das nächste Duell ging an den Gegner, denn Christos Pintsis (-60) hatte ebenso das Nachsehen.
Dieser knappe 4:3 Erfolg missfiel Trainer Peter Degen. Er wandte sich mit einer deutlichen Ansprache an das Team, welches gegen den SV Nienhagen auch prompt eine Reaktion zeigte. Rodel Arnolds trat abermals sehr dominant auf, zeigte tolles Judo und gewann vorzeitig. Sascha Schmitz und Bas Koffijberg ließen weitere schnelle Siege folgen und der formverbesserte Cedric Thyssen besorgte den Punkt zum 4:0. Das Jannis Leonhardt (+100) seinen Kampf abgeben musste, war dann letztendlich nur ein „Schönheitsfehler“, denn Junior Degen und Christos Pintsis stellten wieder erstarkt auf 6:1. Durch diesen Doppelerfolg führt das JUDOTEAM weiterhin die Tabelle an. Punktgleich dahinter lauert Verfolger TSV Bayer 04 Leverkusen vor dem JC Koriouchi Gelsenkirchen. Das ausgerechnet diese beiden Teams die Gegner der Remscheider am entscheidenden letzen Kampftag am 02.10 in Remscheid sind, lässt das Saisonfinale zu einem echten Krimi werden. Nur eines der drei Teams kann Meister werden und damit in die erste Bundesliga aufsteigen. Wer bei diesem historischen Spektakel in der Sporthalle Neuenkamp dabei sein möchte, kann sich in der Geschäftsstelle des Remscheider TV ab sofort Tickets sichern.
Bilinguale Lesung in Italienisch und Deutsch im Quartierstreff Klausen. Der Eintritt ist immer kostenfrei. Es gilt die 3G-Regel!
Eine bilinguale Lesung Italienisch/Deutsch mit Judith Bintakies und Ulla Wilberg. Gegenseitiges Verständnis fördern, heißt auch, sein Gegenüber in der eigenen Sprache anzureden und damit wertzuschätzen. Judith und Ulla machen es vor!
Dienstag, 21. September 2021 ab 19 Uhr im Quartierstreff Klausen, Karl-Arnold-Straße 4a in 42899 Remscheid.
Eine Gemeinschaftsveranstaltung vom Kulturkreis.jetzt im Heimatbund Lüttringhausen e.V. und AWO Lennep Lüttringhausen.
Pressemitteilung des Festivals „Dem Leben auf der Spur“ zum Heiligen Jahr in Lennep.
Bewegung-, Tanz-, Theater-Angebot für Kinder von sechs bis zwölf Jahren.Der Eintritt ist immer kostenfrei. Es gilt die 3G-Regel!
„ViaVai – Kommen und Gehen“ (Untertitel: Best wishes from Bonaventura) ist ein Bewegungs-, Tanz- und Tanztheaterangebot für sechs bis 15 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren, an drei Nachmittagen:
Erforscht die Kirche und das Gelände drumherum, entdeckt euch selbst und eure Freund*innen mal anders! In dem Bewegungskurs „Kommen und Gehen“ macht ihr gemeinsam aus eurem Gehen einen Tanz. Ihr werdet überrascht sein, wie viele Arten des Gehens es gibt, und was man daraus lernen und machen kann. Die Choreographin Marie Luise Barkhoff freut sich auf euch!
Wenn wir auch Fotos machen, können wir damit Postkarten gestalten, die ihr mit „Grüßen aus Bonaventura“ an Freundinnen und Freunde, Verwandte und Bekannte verschickt.
Schön wäre, wenn Kinder und Eltern ihre Handys und/oder Kameras mitbringen, damit möglichst viele Fotos entstehen.
Marie-Luise Barkhoff schreibt zur Projektidee: „Im Gehen können wir unsere Gedanken ordnen, unseren Glauben befragen, möglicherweise erneuern und Langsamkeit und Gelassenheit neu erfahren, Menschen begegnen und vieles andere mehr. In dem Bewegungskurs „Kommen und Gehen“ erforschen Kinder ihre persönlichen und gemeinsamen Intentionen zu gehen, ihre Kirche, ihr Kirchengelände. In der Begegnung mit anderen gestalten sie ihr Gehen zu einer kleinen Choreografie und senden über Postkarten Eindrücke ihrer gemeinsamen Bewegungserfahrungen in die Welt.“
Alle Termine: 27.09., 28.09., 05.10. 2021, jeweils 15:30 Uhr – 17:00 Uhr, St. Bonaventura
Die SPD Remscheid begrüßt den Remscheider Künstler José-Luis Ortega mit seinen Werken am
Samstag, 2. Oktober 2021, 19:00 Uhr,
in der Geschäftsstelle der SPD, Elberfelder Str. 39, 42853 Remscheid.
Schon 2015 hatten wir das Vergnügen, eine Ausstellung von Herrn Ortega zu zeigen.
Seit seiner Kindheit ist der in Spanien geborene Künstler von der Malerei fasziniert. Nach dem Erlernen eines „ordentlichen Berufs“ und dank seines Mentors, dem bekannten spanischen Maler und Bildhauers Professor Nicolás Prados, entstand das Fundament zu seiner künstlerischen Größe. Über Malkurse bei renommierten Künstlern hat er zu seinem persönlichen Stil gefunden. Abstrakter Expressionismus im Wechsel zu gegenständlicher Malerei sind das Markenzeichen des heute in Remscheid lebenden Malers.
Hier ist er seit über 20 Jahren Dozent an der VHS Remscheid für Aquarell- und Acrylmalerei. Sehr erfolgreich sind seine Malkurse für Kinder an den Remscheider Grundschulen.
Die Bilder von José-Luis Ortega sprudeln vor Farbe – eine Kaskade aller Töne, die uns die Natur gibt. Sie lassen uns Wasser, Feuer, Erde und Luft erleben. Es gibt keine Eintönigkeit im Werk des leidenschaftlichen Malers: „Ich bin sehr experimentierfreudig und immer auf der Such nach neuen Wegen mit neuen Materialien.“ Dabei entstehen spannende ZEITSPUREN, die es zu entdecken gilt.
Die Ausstellung läuft bis 31. März 2022 und kann nach der Eröffnung zu den Geschäftszeiten der SPD regelmäßig mittwochs von 10 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung besucht werden. Der Eintritt ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung unter: (0 21 91) 4 600 622 oder unter UB.Remscheid.NRW@spd.de.
Voraussetzung zur Teilnahme ist die 2G-Regel: ge-impft oder ge-nesen. Ein (digitaler) Impfnachweis ist mitzuführen.
Die Bundestrainer der U20-Damennationalmannschaft, Christina Klein und Thomas Tolk, haben den Kader bekannt gegeben, mit dem das Team am 25. und 26. September 2021 am Internationalen Turnier in Noisy-le-Grand (Paris/Frankreich) teilnehmen wird.
Im Kader stehen mit Annika Zech und Leonie Stucke zwei Feldspielerinnen sowie mit Annabel Pillenkamp eine Torhüterin der IGR Remscheid. Das Team wird in Noisy auf starke internationale Konkurrenz treffen. Die IGR Remscheid freut sich, dass es nach der langen Corona-Pause auch für das Nachwuchsteam der Damennationalmannschaft wieder los geht und gleich drei Blau-weiße mit an Bord sind!
„Bei der gestrigen Ratssitzung stellte DIE LINKE einen Antrag zur Erneuerung der Remscheider Baumschutzsatzung, der von allen anderen Fraktionen abgelehnt wurde. Hintergrund des Antrags waren die hohen Zahlen von Fällungen geschützter Stadtbäume in den letzten drei Jahren – 678 an der Zahl.
Die Anzahl der Fällungen von kleineren Bäumen, die nicht unter die Baumschutzsatzung fallen, dürfte ungleich höher sein. Nachgepflanzt wurden lediglich 448 Bäume. „Jeder einzelne Stadtbaum ist wichtig im Kampf gegen den Klimawandel und das Artensterben. Wir können es uns nicht leisten mehr Bäume zu fällen als nachzupflanzen. Es müsste genau andersherum sein,“ so der umweltpolitische Sprecher Colin Cyrus. „Daher müssen wir mehr Bäume unter Schutz stellen, sodass mehr erhalten bleiben oder im Zweifel wenigstens mehr Gelder für Nachpflanzungen generiert werden.“
Gerade einmal knapp 20.000 Euro bekam die Stadt letztes Jahr an Ausgleichszahlungen für gefällte Bäume. Mit den Forderungen der Linken wären es deutlich mehr. Der Antrag der Linken orientierte sich zudem 1zu1 an der Musterbaumschutzsatzung des Städte- und Gemeindebunds NRW. „Das ist kein linksradikales Gremium, der Vorsitzende ist ein Bürgermeister der CDU. Dass sich die anderen Fraktionen nicht einmal überwinden können, den Schutz der Bäume in Remscheid auf dieses Niveau anzuheben, macht mich fassungslos“, so Cyrus weiter. „Alle reden vom Baum- und Klimaschutz und schmücken ihre Plakate mit ökologischen Phrasen, wenn es aber drauf ankommt, ist das nichts mehr wert. Besonders enttäuschen uns dabei die Grünen. Die Argumente gegen eine neue Baumschutzsatzung sind vorgeschoben und inhaltsleer. Es geht nur darum, potenzielle Investoren nicht abzuschrecken. In Remscheid erkennt man wie Umweltschutzbelange immer wieder Kapitalinteressen untergeordnet werden. Diese kurzfristige Politik müssen dann die jüngeren Generationen ausbügeln und bezahlen.“
Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Remscheid
Es wurde schnell deutlich, dass der Schutz des Klimas für alle ein wichtiges und dringendes Ziel ist, aber über den richtigen Weg dorthin waren die Meinungen unterschiedlich. Während Shoan Vaisi kurzfristige, weitreichende Regelungen forderte, betonte Jürgen Hardt, dass man die Menschen überzeugen und nicht verschrecken sollte. Ein wichtiges Thema war die Verkehrspolitik. Während es Einigkeit bei der Förderung des öffentlichen Personenverkehrs gab, wurde über ein mögliches Tempolimit kontrovers diskutiert. Dr. Robert Weindl hielt ein generelles Tempolimit auf Autobahnen für unnötig. Silvia Vaeckenstedt führte aus, dass die Grünen bereits lange ein Tempolimit fordern und Ingo Schäfer erläuterte, dass aus seiner Erfahrung bei der Feuerwehr ein Tempolimit wichtig ist, damit Unfälle vermieden werden oder glimpflicher ablaufen.
Weitere zentrale Themen waren die Energiepolitik, nachhaltige Landwirtschaft und die Vermeidung weiterer Flächenversiegelung. Andrea Wild schloss die Veranstaltung mit einem Dank an alle für die lebhafte Diskussion.