Corona-Schutzverordnung angepasst: Tests sind 24 Stunden gültig

Negative Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests sind nur noch 24 Stunden lang gültig. Das geht zurück auf die aktualisierte Corona-Schutzverordnung des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS), die ab heute, 10. November, gilt. Darin heißt es: „Getestete Personen im Sinne dieser Verordnung sind Personen, die über ein nach der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 24 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 24 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen.“ Genesene und vollständig geimpfte Menschen gelten im Sinne der Verordnung als immunisiert.

Für Karnevalsveranstaltungen in Innenräumen müssen laut Schutzverordnung dieselben Regeln wie für Clubs und Diskotheken beachtet werden. Der Zugang ist nur Geimpften und Genesenen erlaubt sowie Getesteten, die über ein negatives PCR-Testergebnis oder ein höchstens sechs Stunden altes Antigen-Schnelltestergebnis verfügen. Wer eine solche Veranstaltung besucht, kann dann auf das Tragen einer Maske verzichten.

Coole Schulhöfe: Umweltministerium und DUH unterstützen Klimaanpassung vor Ort

Umweltministerium NRW und DUH stellen gemeinsames Projekt „Coole Schulhöfe für Nordrhein-Westfalen“ vor, Projekt soll Kommunen und Schulen bei Klimaanpassung unterstützen; zehn teilnehmende Schulen als Multiplikator und Ideengeber für weitere Schulen und das Land NRW fördert Maßnahmen zur Umgestaltung der Schulgelände über Sonderprogramm; DUH begleitet und berät teilnehmende Schulen.

Das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) haben heute gemeinsam das Projekt „Coole Schulhöfe für Nordrhein-Westfalen“ vorgestellt. Ziel ist es, Schulhöfe widerstandsfähig gegen den Klimawandel zu machen und als abwechslungsreiche und zukunftsfähige Lern- und Lebensräume zu gestalten. Der Auftakt fand am Humboldt-Gymnasium in Solingen statt, wo Ursula Heinen-Esser, Umweltministerin von Nordrhein-Westfalen, und Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH, auch den ersten Baum der künftigen schuleigenen Streuobstwiese pflanzten.

„Mit dem Projekt und der Förderung unterstützen wir Kommunen und Schulen, sich klimafit zu machen. Dafür brauchen wir mehr Stadtgrün – als Wasserspeicher, als Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt und als Lern- und Erholungsräume. Die UN-Klimakonferenz unterstreicht gerade, wie dringend und existenziell Klimaschutz und Klimaanpassung sind. Ich freue mich über das tolle Engagement, mit dem wir hier in Nordrhein-Westfalen gemeinsam ganz konkret daran arbeiten, unser Land nachhaltig zu gestalten und auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten“, so Umweltministerin Ursula Heinen-Esser.

„Mit dem Projekt und der Förderung unterstützen wir Kommunen und Schulen, sich klimafit zu machen.“

Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

Das Umweltministerium fördert die Vernetzungs- und Beratungsprogramme der DUH über das Landes-Sonderprogramm „Klimaresilienz in Kommunen“. Die zehn teilnehmenden Schulen sind dabei auch Multiplikatoren und Ideengeber für weitere Schulen. Maßnahmen zur Umgestaltung der Schulgelände fördert das Land ebenfalls über das Sonderprogramm mit bis zu 100.000 Euro. Hierzu gehört etwa die Entsiegelung der oftmals großflächig mit Asphalt oder Beton bedeckten Schulhöfe. Allein diese Maßnahme kann erheblich dazu beitragen, dass bei starken Regenfällen das Wasser schneller versickert, statt die Flächen zu fluten. Mehr schattenspendende Bäume und insektenfreundliche Stauden ermöglichen es, dass auch im Sommer die Schulpausen nicht zum Hitzestresstest werden.

„Klimaresiliente, naturnahe und spannende Schulhöfe verbessern das Mikroklima und das Lernklima. Unterricht kann nach draußen verlagert werden, Kinder und Jugendliche erfahren eine vielfältigere Natur direkt vor ihrer Klassentür und können sich in den Pausen besser erholen. Wir freuen uns, dass wir jetzt auch in Nordrhein-Westfalen so nachhaltigkeitsengagierte Schulen wie das Humboldt-Gymnasium Solingen bei der Umgestaltung ihrer Schulhöfe unterstützen können. Bei der Umgestaltung setzt die Solinger Schule mit der Anlage einer neuen Streuobstwiese mit Heckeneinfassung, einem Naschgarten, insektenfreundlichen Blühstreifen und Hochbeeten auf die Verbesserung des Mikroklimas und der Biodiversität auf dem Schulgelände. Um dem zunehmenden Hitzestress im Sommer zu begegnen, werden etliche neue Bäume als zusätzliche Schattenspender gepflanzt. So wird der Schulhof ein lebendiger und ‚coolerer‘ Ort“, so Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH.

Die DUH unterstützt und begleitet die teilnehmenden Schulen in Nordrhein-Westfalen bei ihren Umgestaltungen mit fachkundiger Beratung und Fortbildungen bis Ende 2022. Dazu bietet sie mehrere thematische Workshops in den Schulen an, zum Beispiel zur Klimaresilienz oder Nutzung von partizipativen Planungsmethoden, die die Ideen und Ressourcen der gesamten Schulgemeinschaft miteinbeziehen. Auf einer großen Werkschau im kommenden Jahr werden die Schulen ihre bereits umgesetzten Maßnahmen und weiteren Pläne präsentieren.

Hintergrund

Nordrhein-Westfalen ist bereits das vierte Bundesland, in dem die DUH ein Programm zur naturnahen und klimaresilienten Umgestaltung von Schulhöfen durchführt. Auch in Thüringen, Hessen und Brandenburg unterstützt die DUH in Zusammenarbeit mit den Umweltministerien der Länder zahlreiche Schulen auf ihrem Weg zu zukunftsfähigen Schulhöfen.

Das Sonderprogramm „Klimaresilienz in Kommunen“ des Umweltministeriums hat ein Volumen von insgesamt 12,5 Millionen Euro und umfasst die Bausteine „Städte und Hitze“ (Maßnahmen zur Dach- und Fassadenbegrünung und „coole“ öffentliche Räume) sowie „Klimaresiliente Schulen: Coole Schulhöfe“. Gefördert werden hierüber vielfältige Maßnahmen zur Klimaanpassung in rund 110 Kommunen, darunter die Umgestaltung von Schulhöfen in 21 Kommunen. Nach Ende der Einreichfrist läuft nun die Projektumsetzung.

Auch über das Programm „Klimaresilienz auf kommunaler und regionaler Ebene“ mit einem Volumen von rund zehn Millionen Euro aus dem EU-Programm zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie (REACT-EU) werden investive Maßnahmen zur Steigerung der Klimaresilienz auf kommunaler Ebene gefördert. Auch bei diesem Förderprogramm mit Einreichfrist bis 31.10.2021 bestand eine große Nachfrage.

Links:

Unfall am Werwolf: Zeugen gesucht

Ein 94-jähriger Fußgänger lief gestern (04.11.2021), gegen 13:45 Uhr, auf der Straße Werwolf Richtung Innenstadt, als ihn in Höhe einer Parkplatzausfahrt ein Kleinwagen anfuhr.

Der Senior stürzte auf den Gehweg und verletzte sich leicht. Der Fahrer und die Beifahrerin kamen dem Mann zu Hilfe und fuhren ihn zu der Wohnanschrift seiner Schwester am Pfaffenberger Weg, wo der Senior aus Unna zu Besuch war. Als der 94-Jährige dort aus dem Wagen stieg und seine beschädigte Brille bei dem Unfallfahrer ansprach, fuhr der Wagen davon, ohne Personalien auszutauschen.

Das Verkehrskommissariat Solingen bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Kleinwagen und dessen Fahrer und seiner Beifahrerin geben können, sich telefonisch unter der 0202-284-0 zu melden. (hm)

Verkehrsunfall: Verkehrskommissariat sucht Zeugen

Am Mittwoch (03.11.2021) kam es gegen 15:40 Uhr in Solingen auf der Kreuzung Goerdeler Straße/Konrad-Adenauer-Straße/ Mummstraße /Schwesternstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem LKW.

Beide Fahrzeuge befanden sich auf der Konrad-Adenauer-Straße und fuhren in Richtung Goerdeler Straße. Im Kreuzungsbereich kam es nach einem Fahrspurwechsel zum Zusammenstoß zwischen dem LKW und dem Opel einer 30-Jährigen. Die Solingerin und der 53-jährige LKW-Fahrer verletzten sich bei dem Unfall nicht. Es entstand circa 3000 Euro Sachschaden.

Da dem Verkehrskommissariat unterschiedliche Schilderungen zum Unfallhergang vorliegen, bittet die Fachdienststelle Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich telefonisch unter der 0202-284-0 zu melden. (hm)

Unfall in der Klingenstraße

Solingen – Am 2. November 2021, um 12:35 Uhr, kam es auf der Klingenstraße zu einem Unfall zwischen zwei Pkw.

Eine 45-jährige Frau fuhr mit ihrem 1er BMW aus der Ausfahrt eines Parkhauses heraus, als sie mit dem Toyota Auris eines 24-Jährigen zusammenstieß. Der Mann war gemeinsam mit zwei weiteren Insassen (m, 58 und w, 54) auf der Klingenstraße in Richtung Felder Straße unterwegs.

Die 54-jährige Beifahrerin wurde bei dem Unfall schwer, die Fahrerin des BMW leicht verletzt. Für die Zeit der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. Der Sachschaden liegt bei circa 22.000 Euro. (jb)

Brand im Dachgeschoss

Am 31.10.2021, um 23:45 Uhr, kam es in der Körnerstraße in Solingen zu einem Wohnhausbrand.

Nachbarn machten die Bewohnenden eines Mehrparteienhauses darauf aufmerksam, dass der Dachstuhl des Hauses in Flammen stehe. Die Bewohnenden verließen daraufhin das Haus und die Feuerwehr löschte den Brand.

Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden liegt bei circa 150.000 Euro, das Haus ist aktuell nicht mehr bewohnbar. Die Bewohnerinnen und Bewohner wurden durch Mitarbeitende der Stadt Solingen andernorts untergebracht.

Als Brandursache wird zum jetzigen Zeitpunkt von einem technischen Defekt im Dachgeschoss ausgegangen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. (jb)

Solingen: Kind überfahren – Fahrzeug kippt auf die Seite

Am vergangenen Samstagnachmittag (31.10.2021, 17:40 Uhr), erlitt ein Vierjähriger Verletzungen bei einem Verkehrsunfall in Solingen.

Der Junge überquerte eine Anliegerstraße an der Hasselstraße, als ihn der Opel Meriva eines 86-Jährigen erfasste. Dabei wurde der Junge mehrere Meter mitgeschleift. In der Folge kippte das Auto auf die Seite und kam zum Stillstand. Das Kind erlitt dadurch Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Der Autofahrer und sein 55-jähriger Beifahrer konnten aus dem Fahrzeug befreit werden. Sie zogen sich leichte Verletzungen zu. Am Opel entstand Totalschaden.

Aufgabe des Verkehrskommissariats Solingen ist es den Hergang sowie die Ursache zu klären. (sw)

Panoramabilder von Solingens Straßen

Befahrung im Auftrag der Stadt

Ab Montag, 8. November, sind auf den Straßen des Solinger Stadtgebiets spezielle Kamerafahrzeuge der „Cyclomedia Deutschland GmbH“ unterwegs. Sie befahren alle frei befahrbaren öffentlichen Straßen sowie Fußgängerzonen und erstellen 360°- Panoramabilder der Umgebung. Beauftragt wurden sie vom Stadtdienstes Vermessung und Kataster der Stadt Solingen im Zuge des Projektes „bergisch.smart_mobility“, das vom Land NRW gefördert wird. Um den geltenden Datenschutzbestimmungen Rechnung zu tragen, werden Autokennzeichen und Gesichter verpixelt, bevor die Daten ausgeliefert und genutzt werden. Voraussichtlich bis zum 3. Dezember soll die Befahrung abgeschlossen sein.

Die 360°-Panoramaaufnahmen bieten eine digitale Alternative zur Inaugenscheinnahme vor Ort. Zusätzlich zu den Panoramabildern werden Laserscan-Daten (3D-Punktwolken) erfasst, mit deren Hilfe der befahrene Straßenraum messtechnisch ausgewertet werden kann. Aus diesen Daten werden automatisiert die Verkehrszeichen ermittelt und ein digitales Verkehrsschilderkataster wird aufgebaut. Insgesamt stehen umfangreiche Informationen zum Straßenraum und zur Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung.

Die Befahrungsdaten werden von den Projektbeteiligten innerhalb des Förderprojektes zu Forschungszwecken verwendet, zusammen mit weiteren kommunalen hochaufgelösten 3D-Daten und Geoinformationen. Erforscht wird etwa die Bereitstellung und Nutzung standardisierter Geodaten für autonom fahrende Fahrzeuge. Außerdem geht es um neuartige Visualisierungen der Umgebung auf dem Smartphone sowie Möglichkeiten zur Steuerung des Verkehrsflusses. Ein weiteres Entwicklungsziel ist die automatische Gewinnung von Informationen mit Methoden der künstlichen Intelligenz.

Innerhalb des Konzerns der Stadt Solingen unterstützen die Daten, die ausschließlich für den internen Gebrauch zur Verfügung gestellt werden, berechtigte Mitarbeitende bei Planungen und Abstimmungsprozesse im öffentlichen Raum und bei weiteren kommunalen Aufgaben. Es ist derzeit nicht beabsichtigt, die 360°- Panoramabilder zu veröffentlichen, beispielsweise im Internet.

Informationen zur Befahrung bietet auch die Cyclomedia Deutschland GmbH

Live Music im Haus der Jugend Mitte

Das Haus der Jugend Mitte veranstaltet am Samstag, 30. Oktober 2021 ein Pop, Feel Good Ska & Alternative Rock Konzert und holt sich acht Bands aus Solingen und der Umgebung auf die Bühne.

Ab 15:30 Uhr geht es in der Halles des Hauses der Jugend los. Für ein volles Haus und gute Stimmung sollen gleich acht junge Bands sorgen, die in dieser Konstellation zum ersten Mal aufeinandertreffen. Get UP, Zodiak, Küchengeräte und Wackelkontakt entstammen den Bandprojekten der Solinger Friedrich-Albert-Lange-Schule und bekommen die Möglichkeit zwischen mit den erfahrenen Acts zu performen.

Für den Pop-Aspekt des Abends sorgt die Solinger Singer Songwriterin Leonora Huth. Diese tritt in einer großen Premiere in voller Bandformation inklusive Bläserensemble auf. Ein weiteres Highlight aus der Musikrichtung Pop-Rock sind die aufstrebenden Nachwuchsmusiker*innen von James Mum aus Düsseldorf, die bereits ihr zweites Konzert in diesem Jahr im Haus der Jugend geben. Für gute Laune sorgen Doysel mit ihrem Mix aus Feel Good Ska und Reggea. Unification runden mit Alternative das Line-Up des Abends ab.

Rafael Spegu (Organisationsteam): „Ich freue mich darauf, Jugendkultur in Solingen, die unter der Pandemie gelitten hat, wieder anzukurbeln. Im Sommer haben wir die ersten Schritte Richtung Kultur gemacht. Und am kommenden Samstag geht es mit vielen Bands und einer super Atmosphäre weiter!“

Wer live dabei sein möchte, muss entweder einen negativen Coronatest vorweisen, der beim Einlass nicht älter als sechs Stunden sein darf und von einer offiziellen Teststelle schriftlich oder per App bestätigt sein muss, oder vollständig geimpft sein und dies per App, Impfausweis oder Impfbestätigung nachweisen, oder einen Nachweis durch das Gesundheitsamt über eine Genesung, die nicht älter als sechs Monate sein darf, vorzeigen.

Der Eintritt ist kostenlos.

Veranstaltungsplakat

Schloss Burg: Burgleuchten findet statt

Es war das Highlight des letzten Jahres: Das Burgleuchten 2020. Erstmals erstrahlte Schloss Burg in buntem Lichterglanz. Rund 6.000 Besucher schauten sich das Spiel mit Licht und Farbe an und hielten die Momente auf zahlreichen Aufnahmen fest.

Den Verantwortlichen fiel die Entscheidung das Leuchten in diesem Jahr fortzusetzen leicht, auch wenn die aktuelle Sanierung von Schloss Burg und auch die Teilschließung des Hauptgebäudes neue Herausforderungen darstellen. Alle Beteiligten arbeiten daran den Besuchenden ein schönes Erlebnis zu bieten.

Über 500 Scheinwerfer und mehrere Kilometer Kabel sind nötig, um die Burg in Szene zu setzen. Eingebunden sind der Bergfried, der Innenhof und das Grabentorgebäude, wobei der Besucher bereits beim Betreten des Zwingerhofs mit Lichteffekten empfangen wird. Zusätzlich gibt es einen Dunkelgang, Fanfarenklänge mit Lichteffekten, einigen Tonspuren und einer Nebelkammer, in der eine Schatzkiste mit Goldmünzen wartet. An jedem Samstagabend gibt es Livemusik.

Burgleuchten auf Schloss Burg in Solingen. Foto: Annabelle Hoppe
Burgleuchten auf Schloss Burg in Solingen. Foto: Annabelle Hoppe

Das Burgleuchten findet vom 12. November bis 5. Dezember 2021, jeweils an den Wochenenden von Freitag bis Sonntag und jeweils von 17 bis 22 Uhr statt.

Tickets können online oder je nach Verfügbarkeit noch am Tag selbst vor Ort gekauft werden. Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren bezahlen 9 Euro (samstags 9,50 Euro), Kinder von 10 bis 14 Jahren bezahlen 5 Euro und Kinder unter 10 Jahre dürfen kostenlos eintreten.

Der Zutritt ist nur mit 3G-Nachweis gestattet.

Online-Kurs zum Thema Eltern-Kind-Bindung

Kostenlose Zoom-Veranstaltung am 23. November

Das städtische Familienzentrum Altenberger Weg bietet in Zusammenarbeit mit der Bergischen VHS zum Thema „Sichere Bindung – unseren Kindern Wurzeln geben“ eine Eltern – Onlineveranstaltung am Dienstag, 23. November 2021, an. Die Zoom-Veranstaltung unter der Leitung von Andrea Völkel dauert von 19.30 bis 21.45 Uhr.

Kinder brauchen für ihre gesunde Entwicklung Anregungen und vertrauensvolle Beziehungen, in denen sie sich geborgen fühlen. Die Grundlage dafür ist, dass sie eine sichere Bindung zu ihren nächsten Bezugspersonen aufbauen. Die Veranstaltung möchte die Frage klären, wie eine solche Bindung entsteht und was Eltern und Erziehungsberechtigte dazu beitragen können.

Die Veranstaltung unter der Kursnummer 38-0508s221 findet über Zoom statt. Die Zugangsdaten erhalten Teilnehmerinnen und Teilnehmer kurzfristig über die Bergische Volkshochschule.

Interessierte müssen bei der Anmeldung eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Die Anmeldung nimmt Marlies Rösler vom Familienzentrum unter der Telefonnummer 0212/22 29 70 oder per E-Mail an kitaaltenbergerweg@solingen.de entgegen.

Weitere Informationen gibt es bei Katja Victor unter der Telefonnummer 0212/290 7236, per E-Mail an katja.victor@bergische-vhs.de oder auf der Seite www.bergische-vhs.de.