Juniorwahl 2021: 1.5 Millionen Jugendliche wählen bei Bundestagswahl der Jugend

Für 1.5 Millionen Schüler*innen an bundesweit 4.513 Schulen heißt es bei der Juniorwahl von heute bis Freitag, 24. September 2021 in ganz Deutschland: Kreuz machen und wählen gehen!

Die Juniorwahl ist das größte Schulprojekt in Deutschland und steht zur Bundestagswahl 2021 unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Bundestages Dr. Wolfgang Schäuble.

Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. Seit dem Ende der Sommerferien steht das Thema „Demokratie und Wahlen“ auf dem Stundenplan. Nun geht es in dieser Woche wie bei der „echten“ Bundestagswahl für die Schüler*innen mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis in das Wahllokal der Schule. Die rund 50.000 Wahlhelfer*innen in den beteiligten Schulen, die Wählerverzeichnisse angelegt haben und später die Stimmen auszählen, übernehmen aktiv Verantwortung und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Wahl.

Das Gesamtergebnis der Zweitstimmen und die Sieger der Erststimmen der Juniorwahl werden am Wahlsonntag, 26. September 2021 um 18 Uhr auf www.juniorwahl.de veröffentlicht.

Hintergrund der Juniorwahl

Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass sich die Wahlbeteiligung der beteiligten Eltern erhöhte, ebenso wie die Wahlbeteiligung unter Erstwählenden. Zudem steigt signifikant die Wahlbereitschaft und das Wissen über die Kandidat*innen, vor allem bei nicht-gymnasialen Schulformen.

Seit 1999 wird das Projekt bundesweit zu allen Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen durchgeführt. Seither haben sich mehr als 3,8 Millionen Jugendliche beteiligt.

Partner der Juniorwahl sind der Deutsche Bundestag, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundeszentrale für politische Bildung. Zusätzlich wird in vielen Ländern das Projekt durch Kultusministerien, Landtage und Landeszentralen für politische Bildung finanziert.

Wahl 2021: „Die Schlussrunde“ im Ersten und im ZDF

„Die Schlussrunde“ mit den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten aller im Bundestag vertretenen Parteien ist eine echte „Elefantenrunde“: Drei Tage vor der Bundestagswahl kommen am Donnerstag, 23. September 2021, 20.15 Uhr, im Ersten und im ZDF die Kanzlerkandidatin und die Kanzlerkandidaten sowie die Vorsitzenden der anderen Parteien zu einer gemeinsamen Schlussrunde zusammen. Kurz vor dem Wahlsonntag ist es für CDU, SPD, AfD, FDP, Linke, Grüne und CSU die letzte Chance, vor einem Millionenpublikum ihre Positionen gegenüber den anderen abzugrenzen und noch einmal um die Stimmen der interessierten Wählerinnen und Wähler zu werben.

Tina Hassel, Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios, und Theo Koll, Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, moderieren die Schlussrunde, an der Armin Laschet (CDU), Olaf Scholz (SPD), Alice Weidel (AfD), Christian Lindner (FDP), Janine Wissler (Die Linke), Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) und Markus Söder (CSU) teilnehmen.

„Die Schlussrunde“ ist für unentschlossene Wähler noch einmal eine 90-minütige Gelegenheit, die politischen Linien und die im bisherigen Wahlkampf bereits geschärften Argumente zu verfolgen. Zugleich ist es angesichts der knappen Umfrage-Ergebnisse und der vielen Koalitionsmöglichkeiten, die sich daraus ableiten lassen, die letzte Möglichkeit, live zu beobachten, wie das Klima zwischen den Diskutierenden ist.

Hubschrauber sucht nach Einbrechern

Vier Täter verschafften sich in der Nacht zu Montag (20.09) über ein rückwärtig gelegenes Waldgebiet Zugang zu dem Gelände einer Firma an der Kölner Straße. Sie öffneten ein Rolltor und gelangten in einen Lagerraum, in dem Kupferdraht gelagert wurde. Die Täter packten den Kupferdraht in mitgebrachte Taschen.

Ein Mitarbeiter entdeckte die Täter per Videoaufzeichnung und verständigte sofort die Polizei. Die eingesetzten Kräfte trafen auf die Täter noch bei Tatausführung. Als diese die Polizei erkannten, ließen sie ihre Beute zurück und flüchteten in das angrenzende Waldstück. Einer der Täter konnte eingeholt werden, er wurde vorläufig festgenommen.

Zur Absuche des Geländes nach den weiteren Tätern wurden ein Polizeihubschrauber und ein Diensthund eingesetzt. Personen konnten jedoch nicht mehr festgestellt werden. Derzeit ist die Identität des Festgenommenen noch unbekannt, die Ermittlungen dauern an.

MZ zur Duma-Wahl

Nein, diese Duma-Wahl genügte keinen demokratischen Mindeststandards. Sie war noch unfreier und unfairer als alle bisherigen Wahlen in Russland. Der Hauptgrund dafür ist Unsicherheit. Offenkundig hegt Putin kein echtes Zutrauen in die Strahlkraft des eigenen Tuns. Mehr noch: Im Kreml herrscht eine latente Angst vor dem eigenen Volk. Die Massenproteste 2020 in Belarus haben Putin erschreckt. Schließlich schien Alexander Lukaschenko in Minsk nicht weniger fest im Sattel zu sitzen als Putin in Moskau. Doch dann wurde klar, dass ein Vierteljahrhundert der Ein-Mann-Herrschaft den Wunsch nach Wandel wachsen lässt.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung – www.mz-web.de

Forsa-Umfrage: Olaf Scholz gewinnt klar das finale #Triell auf ProSieben, in SAT.1 und bei Kabel Eins

Olaf Scholz setzt sich durch: Laut einer repräsentativen Zuschauer:innen-Befragung von Forsa im Auftrag von ProSieben, SAT.1 und Kabel Eins hat der Kanzlerkandidat der SPD das finale #Triell klar gewonnen. 42 Prozent der Befragten sagten nach der Ausstrahlung auf die Frage „Wer hat alles in allem das TV-Triell gewonnen?„: Scholz. 27 Prozent sahen Armin Laschet (CDU) vorn, für 25 Prozent war Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) die Siegerin. 6 Prozent nannten keinen Gewinner.

Klar auch das Votum bei der Frage „Wen fanden Sie am glaubwürdigsten?„: 37 Prozent nannten Olaf Scholz, 29 Prozent Annalena Baerbock und 28 Prozent Armin Laschet.

Auf die Frage „Hat die TV-Debatte Ihre persönliche Wahlentscheidung verändert?“ antworteten 12 Prozent mit „Ja“. 24 Prozent der Befragten sagten, sie hätten „in der TV-Debatte neue Informationen zu einzelnen Sachthemen erhalten, die sie vorher noch nicht kannten“.

Armin Laschet bedauert vorgezogenen Atomausstieg

Eine Woche vor der Bundestagswahl stellte sich Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet in der RTL-Wahl-Sendung „Am Tisch mit Armin Laschet: Zuschauer fragen – Der Kanzlerkandidat antwortet“ den persönlichen Fragen von Wählerinnen und Wählern.

Beim Thema „Klima“ gerät der CDU-Chef in eine hitzige Diskussion mit Studentin Arian Feigl-Berger, die Laschet vorwirft, das Parteiprogramm der Union reiche bei weitem nicht aus, um „irgendwelche Klimaschutzziele einzuhalten.“ Laschet weist daraufhin den Vorwurf zurück, die Union nehme den Klimawandel nicht ernst genug: „Ich glaube, unser Programm reicht aus, das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Das große Ziel ist es, ein klimaneutrales Industrieland zu schaffen.“ Konkret wolle er CO2 reduzieren: „Jedes Gramm CO2, was in die Luft geht, ist eines zu viel.“

Auf den späten Ausstieg aus der Kohle angesprochen, bringt Laschet auch das Thema Kernenergie auf den Tisch. „Ich finde, wir haben die falsche Reihenfolge gewählt.“ Besser wäre man vor zwanzig Jahren zuerst aus der Kohle ausgestiegen und dann erst aus der Kernenergie. Länder wie Frankreich hätten laut Laschet mit Kernenergie deshalb „blendende CO2-Werte“. Trotzdem gebe es in Deutschland keinen Ministerpräsidenten, der so viel CO2 reduziere wie er.

Weitere Themen, die in der Sendung diskutiert wurden, waren die Pflegesituation in Deutschland, Ausbildung und frühkindliche Erziehung sowie die mögliche Einführung einer Vermögenssteuer.

„Am Tisch mit Armin Laschet: Zuschauer fragen – Der Kanzlerkandidat antwortet“ lief am Sonntag, 19. September, um 19.05 Uhr bei RTL und steht nun in der Mediathek bei TVNow: https://www.tvnow.de/shows/am-tisch-mit-19885

Katrin Göring-Eckardt erwartet „Fotofinish“ bei der Bundestagswahl

Für die Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, ist der Ausgang der Wahl noch völlig offen. „Wir wissen, dass die Umfragen natürlich viel aussagen, aber nichts darüber, wie es am Wahltag ist. Das wird ein Fotofinish werden, da sind sich alle drüber klar“, so Göring-Eckardt im phoenix-Interview. „Wir haben eine hohe Zahl an Menschen, die unentschieden sind – die gilt es zu gewinnen auf die letzten Tage.“

Inwieweit die Klimapolitik auf das Wahlergebnis der Grünen einzahle, werde man erst am Wahltag sehen, erklärt die Grünen-Politikerin. „Ich glaube, dass die Umfrageinstitute alle seriös arbeiten wollen, aber ich sehe die Unentschiedenheit von vielen Menschen. Das sind so viele wie noch nie zuvor.“ Um sie zu überzeugen, werde die Partei in der letzten Woche vor der Wahl noch einmal klar ihre Ideen zur Bewältigung der Klimakrise vorstellen. Göring-Eckardt betonte erneut, dass ihre Partei als einzige für einen sozialen Ausgleich für den steigenden CO2-Preis eintrete. Zwar habe Bundesregierung den Anstieg des CO2-Preises längst beschlossen, „aber sie hat nicht dafür gesorgt, dass es dabei einen sozialen Ausgleich gibt“, kritisiert Göring-Eckardt. „Das machen weder Union noch SPD und die FDP sowieso nicht.“

Eine Koalition mit der FDP schließt Göring-Eckardt dennoch nicht aus. „Ich habe ja schon mit der FDP verhandelt, insofern ist meine Fantasie diesbezüglich relativ groß.“ Schließlich wollten auch die Liberalen viele Investitionen anschieben, so die Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. „Wenn man die Klimakrise bewältigen will, wenn man ein modernes Land will, dann muss man den Investitionsstau der letzten Jahre bewegen und darüber reden, wie man das finanzieren will.“

Bundestagswahlkampf – Aus den unteren Schubladen

Im Wahlkampfendspurt hat die Union also offenkundig aus den unteren Schubladen des Schreibtisches drei Strategien herausgeholt, mit denen sie das scheinbar verlorene Rennen um die Kanzlerschaft noch drehen will. Die erste: Mit den Sozialdemokraten wird es einen Systemwechsel geben, der dieses Land wegführt von den Prinzipien der Marktwirtschaft, wie wir sie kennen. Die zweite: Die SPD ist historisch immer auf der falschen Seite der Geschichte gestanden. Das ist zwar offenkundiger Blödsinn, aber im Wahlkampf scheinen solche Sätze irgendwie erlaubt. Und die dritte: Der Kanzlerkandidat der SPD ist eigentlich ein Gangster und nicht ein honoriger hanseatischer Ehrenmann. Lasst uns ihm am Zeug flicken, wo es nur geht! Für eine Partei, die immerhin das C für christlich im Namen trägt, ist das schon ein ungewöhnliches Vorgehen. Ob es am Ende verfängt? Nächsten Sonntag wird man es wissen.

Quelle: Straubinger Tagblatt – www.idowa.de

RTV: Judoteam verteidigt Tabellenführung

Das Remscheider TV JUDOTEAM siegte auch am zweiten Kampftag der 2. Bundesliga doppelt. In Leverkusen setzten sich die Bergischen zunächst mit 4:3 gegen die Mannschaft des JT Holten durch und feierten anschließend gegen den SV Nienhagen einen 6:1 Kantersieg.

Den Auftakt gegen Holten machte Rodel Arnolds (-73 Kilogramm). Er dominierte seinen Gegner von Beginn an, erzielte zwei klare Wertungen und besorgte damit die Remscheider Führung. Ebenso souverän legte Sascha Schmitz (-100) nach, indem er seinen Kontrahenten per Haltegriff bezwang. Bas Koffijberg (-66) stellte mit einem sehenswerten Schulterwurf auf 3:0 und nachdem Cedric Thyssen (-90) die falsche Taktik wählte und verlor, holte Jannis Leonhard (+100) den entscheidenden vierten Punkt fürs JUDOTEAM. Was dann geschah, war ungewöhnlich. Kapitän und Geburtstagskind Junior Degen (-81) verlor erstmals einen Kampf für Remscheid. Seit 2014 geht der sympathische Niederländer nun schon für die Bergischen auf die Matte und gewann bis zu diesem Tag jeden seiner 50 Kämpfe. Einen unglaubliche Bilanz, doch dann erwischte es auch ihn. Und auch das nächste Duell ging an den Gegner, denn Christos Pintsis (-60) hatte ebenso das Nachsehen.

Dieser knappe 4:3 Erfolg missfiel Trainer Peter Degen. Er wandte sich mit einer deutlichen Ansprache an das Team, welches gegen den SV Nienhagen auch prompt eine Reaktion zeigte. Rodel Arnolds trat abermals sehr dominant auf, zeigte tolles Judo und gewann vorzeitig. Sascha Schmitz und Bas Koffijberg ließen weitere schnelle Siege folgen und der formverbesserte Cedric Thyssen besorgte den Punkt zum 4:0. Das Jannis Leonhardt (+100) seinen Kampf abgeben musste, war dann letztendlich nur ein „Schönheitsfehler“, denn Junior Degen und Christos Pintsis stellten wieder erstarkt auf 6:1. Durch diesen Doppelerfolg führt das JUDOTEAM weiterhin die Tabelle an. Punktgleich dahinter lauert Verfolger TSV Bayer 04 Leverkusen vor dem JC Koriouchi Gelsenkirchen. Das ausgerechnet diese beiden Teams die Gegner der Remscheider am entscheidenden letzen Kampftag am 02.10 in Remscheid sind, lässt das Saisonfinale zu einem echten Krimi werden. Nur eines der drei Teams kann Meister werden und damit in die erste Bundesliga aufsteigen. Wer bei diesem historischen Spektakel in der Sporthalle Neuenkamp dabei sein möchte, kann sich in der Geschäftsstelle des Remscheider TV ab sofort Tickets sichern.

Festeggiamo L’Amicizia – Lasst uns die Freundschaft feiern!

Bilinguale Lesung in Italienisch und Deutsch im Quartierstreff Klausen. Der Eintritt ist immer kostenfrei. Es gilt die 3G-Regel!

Eine bilinguale Lesung Italienisch/Deutsch mit Judith Bintakies und Ulla Wilberg. Gegenseitiges Verständnis fördern, heißt auch, sein Gegenüber in der eigenen Sprache anzureden und damit wertzuschätzen. Judith und Ulla machen es vor!

Dienstag, 21. September 2021 ab 19 Uhr im Quartierstreff Klausen, Karl-Arnold-Straße 4a in 42899 Remscheid.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung vom Kulturkreis.jetzt im Heimatbund Lüttringhausen e.V. und AWO Lennep Lüttringhausen.

Pressemitteilung des Festivals „Dem Leben auf der Spur“ zum Heiligen Jahr in Lennep.

Weitere Infos

Das volle Programm auf www.jakobsjahr-lennep.de

DER FILM ZUM PROJEKT „MEIN GOTT, LENNEP! IST JETZT ONLINE: http://www.jakobsjahr-lennep.de/medien

ViaVai: Kommen und Gehen

Bewegung-, Tanz-, Theater-Angebot für Kinder von sechs bis zwölf Jahren. Der Eintritt ist immer kostenfrei. Es gilt die 3G-Regel!

„ViaVai – Kommen und Gehen“ (Untertitel: Best wishes from Bonaventura) ist ein Bewegungs-, Tanz- und Tanztheaterangebot für sechs bis 15 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren, an drei Nachmittagen:

Erforscht die Kirche und das Gelände drumherum, entdeckt euch selbst und eure Freund*innen mal anders! In dem Bewegungskurs „Kommen und Gehen“ macht ihr gemeinsam aus eurem Gehen einen Tanz. Ihr werdet überrascht sein, wie viele Arten des Gehens es gibt, und was man daraus lernen und machen kann. Die Choreographin Marie Luise Barkhoff freut sich auf euch!

Wenn wir auch Fotos machen, können wir damit Postkarten gestalten, die ihr mit „Grüßen aus Bonaventura“ an Freundinnen und Freunde, Verwandte und Bekannte verschickt.

Schön wäre, wenn Kinder und Eltern ihre Handys und/oder Kameras mitbringen, damit möglichst viele Fotos entstehen.

Marie-Luise Barkhoff schreibt zur Projektidee: „Im Gehen können wir unsere Gedanken ordnen, unseren Glauben befragen, möglicherweise erneuern und Langsamkeit und Gelassenheit neu erfahren, Menschen begegnen und vieles andere mehr. In dem Bewegungskurs „Kommen und Gehen“ erforschen Kinder ihre persönlichen und gemeinsamen Intentionen zu gehen, ihre Kirche, ihr Kirchengelände. In der Begegnung mit anderen gestalten sie ihr Gehen zu einer kleinen Choreografie und senden über Postkarten Eindrücke ihrer gemeinsamen Bewegungserfahrungen in die Welt.“

Alle Termine: 27.09., 28.09., 05.10. 2021, jeweils 15:30 Uhr – 17:00 Uhr, St. Bonaventura

Infos / Anmeldung: mlbarkhoff@t-online.de oder Tel. 0151 46 50 32 16

Pressemitteilung des Festivals „Dem Leben auf der Spur“ zum Heiligen Jahr in Lennep.

Weitere Infos

Das volle Programm auf www.jakobsjahr-lennep.de

DER FILM ZUM PROJEKT „MEIN GOTT, LENNEP! IST JETZT ONLINE: http://www.jakobsjahr-lennep.de/medien

Schwelmer landete schwerverletzt im Maisfeld

In einer langgezogenen Linkskurve ist ein 31-jähriger Motorradfahrer am Freitag (17. September) von der Fahrbahn abgekommen. Er stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Gegen 23:30 Uhr fuhr der Schwelmer auf seiner Suzuki auf der B483 in Richtung Schwelm. Im Bereich der Ortschaft Vogelshaus, in einer langgezogenen Linkskurve kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet auf den dortigen Grünstreifen. Der 31-Jährige stürzte, rutschte in ein angrenzendes Maisfeld und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Nach notärztlicher Behandlung vor Ort, brachte ihn ein Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

In einer Linkskurve verlor der 19-Jährige die Kontrolle über sein Krad und stürzte. Foto: Polizei OberBerg
In einer Linkskurve verlor der 19-Jährige die Kontrolle über sein Krad und stürzte. Foto: Polizei OberBerg

Zeitspuren: Die bunte Welt auf der Leinwand

Die SPD Remscheid begrüßt den Remscheider Künstler José-Luis Ortega mit seinen Werken am

Samstag, 2. Oktober 2021, 19:00 Uhr,

in der Geschäftsstelle der SPD, Elberfelder Str. 39, 42853 Remscheid.

Schon 2015 hatten wir das Vergnügen, eine Ausstellung von Herrn Ortega zu zeigen.

Seit seiner Kindheit ist der in Spanien geborene Künstler von der Malerei fasziniert. Nach dem Erlernen eines „ordentlichen Berufs“ und dank seines Mentors, dem bekannten spanischen Maler und Bildhauers Professor Nicolás Prados, entstand das Fundament zu seiner künstlerischen Größe. Über Malkurse bei renommierten Künstlern hat er zu seinem persönlichen Stil gefunden. Abstrakter Expressionismus im Wechsel zu gegenständlicher Malerei sind das Markenzeichen des heute in Remscheid lebenden Malers.

Hier ist er seit über 20 Jahren Dozent an der VHS Remscheid für Aquarell- und Acrylmalerei. Sehr erfolgreich sind seine Malkurse für Kinder an den Remscheider Grundschulen.

Die Bilder von José-Luis Ortega sprudeln vor Farbe – eine Kaskade aller Töne, die uns die Natur gibt. Sie lassen uns Wasser, Feuer, Erde und Luft erleben. Es gibt keine Eintönigkeit im Werk des leidenschaftlichen Malers: „Ich bin sehr experimentierfreudig und immer auf der Such nach neuen Wegen mit neuen Materialien.“ Dabei entstehen spannende ZEITSPUREN, die es zu entdecken gilt.

Die Ausstellung läuft bis 31. März 2022 und kann nach der Eröffnung zu den Geschäftszeiten der SPD regelmäßig mittwochs von 10 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung besucht werden. Der Eintritt ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung unter: (0 21 91) 4 600 622 oder unter UB.Remscheid.NRW@spd.de.

Voraussetzung zur Teilnahme ist die 2G-Regel: ge-impft oder ge-nesen. Ein (digitaler) Impfnachweis ist mitzuführen.

Pressemitteilung der SPD Remscheid

Solingen könnte „Faire Hauptstadt 2021“ werden

Livestream: Klingenstadt tritt in der Oberpfalz als eine der zehn fairsten Kommunen Deutschlands an

Ein großer Erfolg ist es schon jetzt: In einem Bewerberfeld von 118 Städten, Gemeinden und Landkreisen aus allen Bundesländern hat Solingen das Finale der zehn besten Kommunen im Wettbewerb um den Titel „Hauptstadt des Fairen Handels 2021“ erreicht. Die Preisträgerkommunen wurden von einer unabhängigen Jury bestimmt und erhalten Geldgewinne im Gesamtwert von 250.000 Euro. Ob Solingen einen der neun Haupt- oder Sonderpreise gewinnt oder sogar „Faire Hauptstadt 2021“ wird, wird erst bei der Preisverleihung am 23. September im oberpfälzischen Neumarkt bekannt gegeben. Vor Ort werden Ariane Bischoff, Leiterin des Stabs Nachhaltigkeit und Klimaschutz, sowie Martina Dembny, Sprecherin der „Fairtrade Town“-Steuerungsgruppe, die Auszeichnung für die Klingenstadt entgegennehmen.

Damit auch zuhause gejubelt werden kann, wird die Preisverleihung aus Neumarkt per Livestream übertragen. In Solingen wird der Film nicht nur auf unserer Homepage verlinkt, sondern auch im Rahmen einer internen Veranstaltung für alle hier Engagierten am Donnerstag, 23. September, ab 18 Uhr im „Zentrum Frieden“ live gestreamt. Eingeladen wurden Vertreter:innen des Fairen Handels und der Fairen Kitas, des Beirats „Nachhaltige Kommune“ und der „Fridays for Future“-Bewegung, die im Rahmen der Preisverleihung aus dem Zentrum Frieden nach Neumarkt zugeschaltet werden. Bürgermeister Carsten Vogt wird den terminlich verhinderten Oberbürgermeister bei dieser Veranstaltung vertreten. Bundesminister Dr. Gerd Müller ist Schirmherr des vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung geförderten Wettbewerbs.